Wer eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung machen muss, der wird dafür nicht wenig Geld bezahlen müssen. Fakt ist, dass die dabei entstehenden Kosten enorm hoch sind, sowohl auf der aktiven, als auch auf der passiven Seite. Doch was ist mit diesen MPU Kosten genau gemeint? Aktive Kosten Als aktive Kosten kann man den eigentlichen Preis der MPU bezeichnen. Hier kommt es immer auf die Art und Weise an, wie man zu dem Test gekommen ist. Trotzdem kann man im Allgemeinen sagen, dass man zwischen 500 und 1000 Euro für eine Untersuchung einplanen muss. Theoretisch müsse man nicht mehr bezahlen, aber die Realität sieht einfach ganz anders aus, da in der Regel neben den aktiven Kosten auch noch sehr viele passive Investitionen anfallen können. Passive Kosten Man hat optional immer die Möglichkeit einen extra Kurs bzw. einen zusätzlichen Psychologen aufzusuchen, der einen auf die MPU vorbereiten soll. Das ist natürlich nicht kostenlos erhältlich und so muss man hier auch noch einige Hundert Euro dazu rechnen. Doch abgesehen davon wird man ohnehin gerade temporär seinen Führerschein verloren haben und muss Geld in Fahrkosten und Co. Investieren. Man kommt ja nicht zur Fuß jeden Tag an seinen Arbeitsplatz, wenn dieser 50 Kilometer oder mehr entfernt ist. Wenn man beruflich auf den Führerschein angewiesen ist, dann sieht die Sache noch schlimmer aus. Je nachdem in welcher Situation man sich befindet kann eine MPU gesamt also um die 500 Euro kosten oder aber auch mehrere Tausend Euro. In manchen harten Fällen sogar 10.000 Euro und mehr. Man kann also sagen, dass man so eine Situation also am besten vermeidet, in dem man in erster Linie nicht alkoholisiert am Steuer sitzt oder wie eine Wildsau auf der Straße unterwegs ist. Die MPU ist nicht günstig und wer kann sich schon mehrere Tausend Euro einfach so leisten?
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