Der Winter ist eine Jahreszeit, in der unser Fahrzeug verschiedenen Witterungseinflüssen ausgesetzt ist. Wenn das Fahrzeug den ganzen Winter über draußen steht, beginnt für viele der Morgensport. Zugefrorene Scheiben müssen mühsam vom Eis befreit werden. Je nach dem wie es gefroren ist, bekommt man dicke Eisschichten fast nicht ohne langes Kratzen weg. Einfach das Fahrzeug laufen lassen ist zum einen nicht erlaubt und ist alles andere als Umweltschonend. Da bietet es sich an, das Fahrzeug abends mit einer Autoschutzhülle abzudecken. Gute Autoschutzhüllen bestehen aus einem weichen Plastik, welches zudem kein Stauwasser zulässt und sich bequem durch Gummis an den Autoteilen befestigen lässt. Beim ersten Frost lässt sich dann klar feststellen, ob eine Autoschutzhülle qualitativ hochwertig ist, wenn die Befestigungen brechen oder die Spanngummis reißen.
Dabei ist die Autoschutzhülle keineswegs ein Produkt, welches ausschließlich im Winter verwendet wird. Viele Fahrzeuge werden täglich auf Parkplätzen unter Bäumen abgestellt und können hier erhebliche Lackschäden davon tragen. Herunterfallende Äste oder Tannenzapfen schlagen tiefe Beulen, sodass man meinen könnte, dass Fahrzeug hat einen Hagelschaden. Gute Autoschutzhüllen vermeiden sogar einen Hagelschaden, bei Hagelkörnern bis zu einer bestimmten Größe. Bei Tennisball großem Hagel hilft wohl auch die beste Autoschutzhülle nichts mehr, aber die Wahrscheinlichkeit hier zu Lande ist sehr gering.
Wer schon mal mit dem Auto in Italien Urlaub gemacht hat und das Fahrzeug unter Pinienbäumen geparkt hat, weiß eine Autoschutzhülle sehr zu schätzen. Das Baumharz tropft auf den Fahrzeuglack und trocknet aus. Sollte man das Baumharz nicht rechtzeitig entfernen bekommt man es, wenn man Glück hat, mit einem Spezial Harzentferner vielleicht weg, ohne dabei den Lack zu beschädigen.
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